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Wir sind die Unternehmen und Führungskräfte für lebendiges und marktorientiertes Handeln.

Seit 1986 ist die Marketing Community Niederbayern e.V. elementarer Bestandteil der regionalen Marketinglandschaft.

Auf den folgenden Seiten finden Sie alles Wichtige zu unserem Programm, den Vorteilen einer Mitgliedschaft und vieles mehr. Lernen Sie die niederbayerische Marketing-Community kennen und seien Sie unser Gast bei einer unserer nächsten Veranstaltungen.

Wir freuen uns auf Sie!

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Unsere Vision

Die Mitglieder unserer Marketing-Community sind stolz darauf, ein lebendiger Teil dieses Netzwerkes zu sein. Sie sind sich absolut sicher, dass die Mitgliedschaft im MCN zu Ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung einen erheblichen Beitrag leistet und freuen sich auf das Zusammentreffen mit Kolleginnen und Kollegen, weil sie dabei auch auf menschlicher Ebene eine echte Bereicherung erfahren.

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10. Juli 2026
White Night 2026 – ein perfekter Sommerabend, der nach einer Fortsetzung verlang

 

Manchmal passt einfach alles zusammen: strahlende Gäste, strahlendes Wetter, ein lauer Sommerabend und dazu wohl einer der schönsten Ausblicke, den Landshut zu bieten hat. Die dritte White Night unseres Vereins hätte kaum schöner sein können.

Dass an diesem Abend tatsächlich alles in Weiß erstrahlte, verdanken wir auch der großzügigen Unterstützung des Modehauses Oberpaur, das mit attraktiven Gutscheinen dafür sorgte, dass sich wirklich jeder noch rechtzeitig mit dem passenden Outfit ausstatten konnte.

Ein herzliches Dankeschön geht außerdem an die Firma Eichbichler, die mit ihrem komfortablen Shuttleservice dafür sorgte, dass alle Gäste sicher, entspannt und angenehm klimatisiert zur Burg und später wieder nach Hause gelangten. Ebenso bedanken wir uns bei der Burgschänke für den hervorragenden Service und das ausgezeichnete Essen, das wesentlich zum Gelingen dieses besonderen Abends beigetragen hat.

Für die passende Atmosphäre sorgten auch Anni Perka und Johannes Müller, die mittlerweile bereits zum dritten Mal den Abend musikalisch begleiteten und im Laufe des Abends sogar zu spontanen Tanzeinlagen unter freiem Himmel einluden. Gute Gespräche, eine wunderbare Kulisse und viele fröhliche Gesichter machten die White Night 2026 wieder zu einem ganz besonderen Sommerabend.

Ein Abend wie dieser lebt vor allem von den Menschen, die ihn gemeinsam gestalten. Deshalb gilt unser herzlichster Dank natürlich auch unseren Mitgliedern – denn ohne ihre Unterstützung und ihre Begeisterung wäre die White Night nicht das, was sie ist.

Eines steht jedenfalls schon heute fest: Diese Nacht schreit förmlich nach einer Fortsetzung im nächsten Jahr.

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15. Juni 2026
KI als dritte Gehirnhälfte – Warum Denken im Marketing Chefsache bleibt

Die Zahl der KI-Anwendungen wächst nahezu täglich. Neue Tools entstehen in rasantem Tempo, Funktionen verändern sich laufend – und kaum jemand kann noch den Überblick behalten. Genau mit dieser Überforderung vieler Nutzer eröffnete Astrid Brüggemann ihren Vortrag. Ausgehend von dieser Entwicklung führte sie das Publikum zu ihrem zentralen Gedanken: KI ist weit mehr als ein weiteres digitales Werkzeug. Richtig eingesetzt, kann sie zu einer „dritten Gehirnhälfte“ werden, die Denkprozesse unterstützt, Ideen weiterentwickelt und den Arbeitsalltag erleichtert. Wie dieser Ansatz bereits heute in der Praxis umgesetzt wird, stellte sie am Beispiel ihres „Agenten Ateliers“, in dem selbstlernende KI-Agenten für unterschiedliche Aufgaben entwickelt und eingesetzt werden, vor.

Mit großer Fachkompetenz, spürbarer Begeisterung und einer erfrischenden Portion Humor zeigte sie, wie Künstliche Intelligenz dabei helfen kann, Ideen zu entwickeln, Informationen zu strukturieren und Entscheidungen besser vorzubereiten. Dabei wurde schnell klar: Nicht die Technologie entscheidet über den Mehrwert, sondern die Menschen, die sie sinnvoll einsetzen.

Ein wichtiger Teil des Vortrags war der Blick auf unterschiedliche Facetten des Themas. Astrid Brüggemann sprach nicht nur über die Chancen, sondern nahm auch die Schattenseiten in den Blick. Sie zeigte auf, wo KI an ihre Grenzen stößt, warum kritisches Denken unverzichtbar bleibt und weshalb Verantwortung auch in Zukunft nicht an Algorithmen delegiert werden kann.

Schon während des Vortrags beteiligte sich das Publikum immer wieder mit Fragen und Wortmeldungen. Daraus entwickelte sich ein lebendiger Austausch, der sich auch nach dem offiziellen Teil fortsetzte. Astrid Brüggemann griff die Beiträge auf, nahm sich Zeit für die Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und bezog unterschiedliche Perspektiven in die Diskussion ein.

Zum Abschluss erinnerte Astrid Brüggemann daran, dass Künstliche Intelligenz vieles leisten kann – den persönlichen Austausch zwischen Menschen jedoch nicht ersetzt. Mit diesem Gedanken endete ein Abend, an dem beides seinen Platz hatte: die Auseinandersetzung mit neuen Technologien und der direkte Dialog miteinander.

 

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11. Mai 2026
IT Sicherheit in der Praxis – vorbereitet sein, wenn es zählt

Viele Unternehmen glauben noch immer, ein Hackerangriff treffe nur die „Großen“. Die Realität sieht längst anders aus: Häufig beginnen Angriffe gar nicht gezielt, sondern mit der systematischen Suche nach offenen Türen. Wer schlecht gesicherte Zugänge hat, wird früher oder später gefunden. Die entscheidende Frage lautet heute nicht mehr, ob ein Angriff passiert – sondern wann.

Die Folgen können enorm sein: Betriebsunterbrechungen, Datenverlust, Reputationsschäden, langwierige Rechtsstreitigkeiten oder im schlimmsten Fall sogar die Schließung des Unternehmens. Besonders kritisch sind dabei die ersten Stunden nach einem erfolgreichen Angriff. Genau in dieser Phase entscheidet sich oft, ob ein Vorfall beherrschbar bleibt oder sich zu einer existenziellen Krise entwickelt.

Dann kommen Menschen wie Adrian Pusch ins Spiel – IT-Unternehmensberater „auf Speed“. Wenn plötzlich Systeme ausfallen, nichts mehr funktioniert und die Geschäftsführung unter massivem psychischem Druck steht, braucht es schnelle Entscheidungen, klare Abläufe und einen funktionierenden Krisenstab.

Adrian Pusch bringt seine Erfahrung nicht nur aus zahlreichen Praxiseinsätzen mit, sondern auch als Co-Autor von „IT für Anfänger“. Sein Ziel ist es, IT-Sicherheit verständlich zu machen, Risiken zu minimieren und Unternehmen dabei zu unterstützen, auch im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben.

Aus jahrelanger Erfahrung weiß er: Ein guter Notfallplan ist kein Luxus, sondern Pflicht. Vorbereitung, klare Zuständigkeiten und regelmäßige Schulungen schaffen Sicherheit – technisch wie menschlich. Denn viele Angriffe beginnen nicht mit hochkomplexer Technologie, sondern mit einem einzigen Klick auf die falsche E-Mail.

Deshalb gehören Awareness-Schulungen, Zugangskontrollen und klar definierte Response-Pläne heute zur Grundausstattung jeder Organisation. Frei nach dem Motto: von „Don’t panic“ zu „Lessons learned“.

Wie schnell aus einer kleinen Sicherheitslücke eine existenzielle Krise werden kann, wurde an diesem Abend eindrucksvoll deutlich. Gleichzeitig wurde aber auch klar: Gute Vorbereitung, klare Prozesse und die richtigen Menschen an der Seite machen im Ernstfall den entscheidenden Unterschied. IT-Sicherheit ist heute kein Randthema mehr, sondern ein zentraler Bestandteil unternehmerischer Verantwortung. Und im Ernstfall möchte man jemanden an seiner Seite haben, der nicht nur die Technik versteht, sondern auch Menschen sicher durch Krisen führen kann.

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23. April 2026
Kamingespräch mit Felix Happe – Exklusiv für Mitglieder

Wo lässt sich besser über Landshut sprechen als mitten in der Innenstadt – im Modehaus Oberpaur, seit 1798 Teil der Stadt und ein Ort zwischen Beständigkeit und Wandel. Genau hier trifft lange Geschichte auf den Blick von heute: Felix Happe, seit gut einem halben Jahr Leiter des Amts für Wirtschaft, Marketing und Tourismus, gab im Gespräch mit Jürgen Wachter Einblicke in wirtschaftliche Entwicklungen und die kommunalpolitische Perspektive.

Landshut zeigt sich mit hoher Kaufkraft und solider Infrastruktur als attraktiver Standort – trotz einer Einwohnerzahl unter 100.000. Gleichzeitig wurden zentrale Herausforderungen offen diskutiert: hohe Gewerbesteuern, steigende Grundstückspreise sowie die nachhaltige Belebung der Innenstadt.

Im Fokus standen zudem konkrete Themen, die für die Zukunft der Stadt entscheidend sind: die Entwicklung der Gewerbegebiete, die Rolle der Hochschule Landshut als Innovationsmotor, ausreichend Parkmöglichkeiten, die eventuelle Weiterentwicklung der Fußgängerzone, die Bedeutung von Übernachtungsgästen für den Handel sowie neue Impulse für eine lebendige Innenstadt.

Der Einzelhandel bleibt dabei ein zentraler Baustein. Hier sollen künftig Stärken klarer kommuniziert und neue Formate wie Pop-up-Stores genutzt werden um Leerstände aktiv anzugehen. Erste Maßnahmen – etwa zur fundierten Analyse der Kaufkraft – sind bereits angestoßen.

Felix Happe machte deutlich: Vieles ist in Bewegung. Umso wichtiger ist es, mutig zu bleiben, Dinge auszuprobieren und gemeinsam voranzugehen. Gesucht werden „Stadtoptimisten“, die sich einbringen und Landshut aktiv mitgestalten.

Sein klares Signal: Die Tür der Stadt steht offen – für Ideen, Austausch und Engagement.

Wir freuen uns darauf, diesen Dialog fortzusetzen – und sind gespannt, welche konkreten Entwicklungen beim nächsten Treffen im Mittelpunkt stehen werden.

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Marketing Community Niederbayern e.V.

Geschäftsstellenleiterin Frau Nicole Bolz

Am Achdorfer Feld 14
84036 Landshut

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