Wir sind die Unternehmen und Führungskräfte für lebendiges und marktorientiertes Handeln.
Seit 1986 ist die Marketing Community Niederbayern e.V. elementarer Bestandteil der regionalen Marketinglandschaft.
Auf den folgenden Seiten finden Sie alles Wichtige zu unserem Programm, den Vorteilen einer Mitgliedschaft und vieles mehr. Lernen Sie die niederbayerische Marketing-Community kennen und seien Sie unser Gast bei einer unserer nächsten Veranstaltungen.
Wir freuen uns auf Sie!
Die Mitglieder unserer Marketing-Community sind stolz darauf, ein lebendiger Teil dieses Netzwerkes zu sein. Sie sind sich absolut sicher, dass die Mitgliedschaft im MCN zu Ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung einen erheblichen Beitrag leistet und freuen sich auf das Zusammentreffen mit Kolleginnen und Kollegen, weil sie dabei auch auf menschlicher Ebene eine echte Bereicherung erfahren.
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Wo lässt sich besser über Landshut sprechen als mitten in der Innenstadt – im Modehaus Oberpaur, seit 1798 Teil der Stadt und ein Ort zwischen Beständigkeit und Wandel. Genau hier trifft lange Geschichte auf den Blick von heute: Felix Happe, seit gut einem halben Jahr Leiter des Amts für Wirtschaft, Marketing und Tourismus, gab im Gespräch mit Jürgen Wachter Einblicke in wirtschaftliche Entwicklungen und die kommunalpolitische Perspektive.
Landshut zeigt sich mit hoher Kaufkraft und solider Infrastruktur als attraktiver Standort – trotz einer Einwohnerzahl unter 100.000. Gleichzeitig wurden zentrale Herausforderungen offen diskutiert: hohe Gewerbesteuern, steigende Grundstückspreise sowie die nachhaltige Belebung der Innenstadt.
Im Fokus standen zudem konkrete Themen, die für die Zukunft der Stadt entscheidend sind: die Entwicklung der Gewerbegebiete, die Rolle der Hochschule Landshut als Innovationsmotor, ausreichend Parkmöglichkeiten, die eventuelle Weiterentwicklung der Fußgängerzone, die Bedeutung von Übernachtungsgästen für den Handel sowie neue Impulse für eine lebendige Innenstadt.
Der Einzelhandel bleibt dabei ein zentraler Baustein. Hier sollen künftig Stärken klarer kommuniziert und neue Formate wie Pop-up-Stores genutzt werden um Leerstände aktiv anzugehen. Erste Maßnahmen – etwa zur fundierten Analyse der Kaufkraft – sind bereits angestoßen.
Felix Happe machte deutlich: Vieles ist in Bewegung. Umso wichtiger ist es, mutig zu bleiben, Dinge auszuprobieren und gemeinsam voranzugehen. Gesucht werden „Stadtoptimisten“, die sich einbringen und Landshut aktiv mitgestalten.
Sein klares Signal: Die Tür der Stadt steht offen – für Ideen, Austausch und Engagement.
Wir freuen uns darauf, diesen Dialog fortzusetzen – und sind gespannt, welche konkreten Entwicklungen beim nächsten Treffen im Mittelpunkt stehen werden.
> Gesamten Artikel lesenManchmal sind es genau diese Abende, die den Blick weiten.
Unser Besuch bei VX Instruments war mehr als eine klassische Unternehmensführung – es war ein Einblick in die Entstehung, Entwicklung und Haltung eines Unternehmens, das konsequent seinen eigenen Weg geht.
Die Geschichte beginnt 1989 im privaten Umfeld: Johann Degenhart gründet ein Ingenieurbüro – getragen von der Idee, Messtechnik neu zu denken. Was klein startet, entwickelt sich Schritt für Schritt weiter. 1998 folgt mit der Gründung der VX Instruments GmbH der Eintritt in den internationalen Markt. Mit der Übernahme durch Christian Degenhart im Jahr 2015 bekommt das Unternehmen neue Dynamik – klar, fokussiert und wachstumsorientiert. Spätestens mit dem 25-jährigen Jubiläum 2023 und dem Neubau der Firmenzentrale in Landshut wird sichtbar, wie aus einer Idee ein internationaler Player wird.
Heute entwickelt VX Instruments seine Systeme zu 100 % in Deutschland, verbaut jährlich mehr als eine Million Bauteile und ist in über 30 Ländern weltweit im Einsatz. Ebenso beeindruckend wie diese Zahlen ist der neue Firmenhauptsitz:
Beim Rundgang durch das Gebäude wird deutlich: Hier geht es nicht nur um Technologie, sondern vor allem um die Menschen, die dahinterstehen. Um Präzision, Klarheit und den Anspruch, Dinge richtig zu machen – und gleichzeitig um eine Arbeitsumgebung, die als echte Heimat für Mitarbeitende gedacht ist.
Architektur, Prozesse und Arbeitsweise greifen ineinander – modern, effizient und mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und Eigenständigkeit. Dabei entsteht ein Umfeld, das verbindet statt trennt und in dem sich alle gleichermaßen wohlfühlen können.
Was bleibt, ist mehr als ein Eindruck von Zahlen oder Wachstum. Es ist die Erkenntnis, was es wirklich braucht, um sich aus eigener Kraft zu einem international erfolgreichen Unternehmen zu entwickeln – und im globalen Wettbewerb zu bestehen. Genau dieser Blick hinter die Kulissen liefert Inspiration für das eigene unternehmerische Denken.
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Reaching the Unreachables – Chancen und Risiken im Marketing mit Gaming und Esports
Mit einem ebenso kompetenten wie leidenschaftlichen Vortrag hat Jörg Adami unsere Mitglieder und Gäste in die faszinierende Welt von Gaming und Esports mitgenommen – und dabei eindrucksvoll gezeigt, welche Bedeutung dieses Ökosystem inzwischen für modernes Marketing hat.
Schon zu Beginn wurde deutlich: Gaming und Esports sind längst kein Nischenthema mehr. Die schiere Größe dieses Marktes und seine kulturelle Bedeutung für Millionen Menschen weltweit sorgen dafür, dass Marken hier enormes Potenzial finden – vorausgesetzt, sie verstehen die Regeln dieser besonderen Community.
In seinem Vortrag lieferte Jörg Adami spannende Inhalte und fundierte Insights, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen realistischen Blick auf diese dynamische Branche ermöglichten. Dabei wurde schnell klar, warum viele Zielgruppen über klassische Kanäle kaum noch erreichbar sind – und weshalb Games, Streamer und große Esports-Events zunehmend zu wichtigen Berührungspunkten für Marken werden.
Besonders wertvoll war der starke Praxisbezug des Abends. Anhand konkreter Positiv- und Negativbeispiele zeigte Adami, welche Marketingansätze im Gaming- und Esports-Umfeld funktionieren – und wo Marken spektakulär scheitern können. Aus diesen Beispielen leitete er klare Empfehlungen für Unternehmen ab, die sich glaubwürdig und erfolgreich in diesem Umfeld positionieren möchten.
Jörg Adami schaffte es dabei, alle Zuhörer auf unterschiedlichen Wissensständen abzuholen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Viele der präsentierten Beispiele sorgten für sichtbare Aha-Momente im Publikum und lebhafte Diskussionen im Anschluss.
Ein inspirierender Abend mit viel Substanz, neuen Impulsen und einem Thema, das im Marketing in den kommenden Jahren weiter stark an Bedeutung gewinnen wird.
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Der KI-Workshop mit Roger Basler de Roca stieß auf großes Interesse und sorgte für viele Aha-Momente.
Gleich zu Beginn wurde klar:
Denken ist wie ChatGPT – nur krasser.
KI ist kein Zauberwerkzeug. Sie wird dann richtig gut, wenn Prompt, Kontext und Erwartung klar sind – vor allem in der Verknüpfung mit hinterlegtem Unternehmerwissen. Wer sein Business kennt und sauber fragt, bekommt bessere Antworten.
Es ging um Sprache und Verständnis, um das bewusste Nicht-Wissen und um den klugen Umgang mit Quellen – inklusive der Frage, wann es sinnvoll ist, sie bewusst einzugrenzen. Auch Unterschiede zwischen europäischer und amerikanischer KI kamen zur Sprache.
Mit praktischen Übungen, viel Austausch und einer großen Fragerunde blieb es nicht theoretisch. Der Abend war dicht, intensiv und voller Impulse.
Fazit:
Ein Workshop mit sehr viel Input, klaren Gedanken und echtem Mehrwert für alle, die KI sinnvoll einsetzen wollen.
Marketing Community Niederbayern e.V.
Geschäftsstellenleiterin Frau Nicole Bolz
Mitglied im MCN können natürliche Personen (persönliche Mitgliedschaften) sowie Firmen und Institutionen (Unternehmensmitgliedschaften) werden.
Persönliches Mitglied kann werden, wer führend, leitend oder lehrend im Bereich Marketing tätig ist oder eine Markt- und Kunden orientierte Führungsaufgabe wahrnimmt.
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